Transparent und ergebnisorientiert arbeiten

Kundenstories | GGD Südlimburg

Die GGD Südlimburg (GGD Zuid Limburg) ist eine unglaublich vielseitige Organisation. Sie umfasst etwa 500 Mitarbeiter*innen, bietet Dienstleistungen für 18 Gemeinden an und hat unzählige Kooperationen mit externen kommunalen Diensten. Für eine komplexe Organisation wie die GGD Südlimburg ist eine gute Informationsversorgung und Zusammenarbeit unerlässlich. Aber wie erreicht man das?

 Fakten
Die alte Situation

Das Intranet ist technisch veraltet und wird nur noch von wenigen genutzt. Die Informationen sind schwer auffindbar und von schlechter Qualität. Dadurch geht wichtiges Wissen verloren, was zu erheblichen Zeit- und Kostenverlusten führt.

Die Lösung

Eine zentrale Lösung, die alle Beteiligten sichtbar macht und eine intelligente Zusammenarbeit ermöglicht. Wissens- und Informationsaustausch werden relevant und sichern die Qualität der Inhalte. Interne Prozesse werden dadurch vereinfacht und verbessert. Das Tool: Fellow Intranet (vormalig Viadesk).

Das Resultat

  • Du weißt, woran deine Kolleg*innen arbeiten

  • Effizienter Informations- und Wissensaustausch

  • Ruhe in deinem Posteingang

  • Relevante Informationsbereitstellung

  • Arbeiten unabhängig von Zeit und Ort

  • Hochwertige Inhalte

Das soziale Intranet von GGD: Transparent und ergebnisorientiert

Um ihre Kernaufgabe („ein gesundes Südlimburg“) ordnungsgemäß auszuführen, wird viel Wissen und Information gesammelt, um Gemeinden und Bewohner*innen zu beraten und zu informieren. Loes Senssen, Digital Communications Manager, erklärt: „Für uns ist die Verbindung zwischen Forschung, Politik und Praxis sehr wichtig. Das Social Intranet entspricht unserer transparenten und ergebnisorientierten Arbeitsweise. Das System hilft uns, unsere Servicequalität zu verbessern und bietet viele Möglichkeiten, unsere internen Prozesse zu optimieren.”

„Wir haben jetzt eine zentrale Plattform, auf der wir sehen können, woran die Leute arbeiten. Immer mehr Kolleg*innen erleben die Vorteile dieser neuen Arbeitsweise.

Loes Senssen, Digital Communications Manager,

Keine Kontrolle durch ein zentrales Redaktionsteam

„Wir haben jetzt eine zentrale Plattform, auf der wir sehen können, woran die Leute arbeiten. Immer mehr Kolleg*innen erleben die Vorteile dieser neuen Arbeitsweise. Auch weil sie direkt davon profitieren, haben sie das System voll angenommen“, sagt Senssen. „Es ist einfach, voneinander zu lernen, weil Wissen geteilt werden kann. Die Zahl der Veröffentlichungen nimmt stetig zu, und die Plattform wird immer intensiver genutzt. Wir schulen unsere Mitarbeiter darin, die Inhalte attraktiver zu gestalten. Außerdem können sie die Inhalte selbst anpassen. Die Vorteile sind bereits klar.”

Das neue Intranet ist nicht nur inhaltlich besser, sondern die Informationen sind auch leichter zugänglich. „Das alte Intranet hatte eine Art abteilungsorientierte Menüstruktur. Wenn man zum Beispiel ein bestimmtes Formular suchte, musste man genau wissen, welche Abteilung dafür zuständig ist. Das neue Intranet bietet verschiedene Wege, um an diese Informationen zu gelangen. Es bietet eine wirklich großartige Suchfunktion und man kann nach Informationen suchen, indem man eine Liste von Schlüsselwörtern eingibt. Außerdem werden die wichtigsten Aufgaben des GGD auf der Startseite des Intranets angezeigt. Die Leute können darauf klicken, ohne die gesamte Plattform durchforsten zu müssen.”

Teamarbeit leicht gemacht

Die breite Palette an Möglichkeiten, die das Fellow Intranet bietet, hilft, die täglichen Aufgaben effizient zu organisieren. „Es reduziert eine unglaubliche Menge an E-Mail-Verkehr“, sagt Loes Senssen. „Du bist Teil einer Teamgruppe, in der du mit Kolleg*innen zusammenarbeitest, um ein Produkt oder einen Service zu verbessern. Das sorgt für mehr Struktur und einen besseren Überblick. Du musst nicht in deinen Posteingang schauen, um die neuesten Aktivitäten zu sehen, und Diskussionen darüber, wer die letzte Version eines Dokuments hatte, gehören der Vergangenheit an. Mit dem Fellow Intranet ist so viel möglich!”


Hans Koekkoek

Business Development Manager

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